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Eintritt pro Konzert und Person: 25,- € (Erwachsene), 15,- € (Schüler ab 18 J./Studenten), bis 18 Jahre Eintritt frei

(an der Abendkasse haben Sie auch die Möglichkeit ein 5er Ticket zum Preis von 100€ zu erwerben)

Tickets reservieren Sie bitte per mail an kontakt@realsoundartists.de oder gerne auch telefonisch unter 05592/9279306 und 0151/41217127

  "Stunde der Musik“

Carl Loewe „Balladen“,

Duette für Sopran und Bass von M. Reger, F. Abt und R. Schumann

 

KS Prof. ROLAND SCHUBERT (Bass),

EILIKA WÜNSCH (Sopran)

am Flügel: Prof. HEIKO REINTZSCH & BERNHARD WÜNSCH

 

 

Carl Loewe hat das Kunstlied zur „Ballade“ erweitert und so mehr Raum für eine anschauliche Schilderung mit sehr bildhafter Tonmalerei geschaffen. Die eindringlichen Charakterisierungen von Gestalten, Geschichten sind ein Hauptmerkmal von Loewes Balladen. Neben verschiedenen Schauplätzen aus Sagen und Märchen finden Alltagsbilder ebenso ihren Platz. Auf faszinierende Weise verbindet Carl Loewe Phantasiewelten mit Genrebildern seiner Zeit - mal unheimlich, mal verspielt dann wieder urkomisch humorvoll.

 

Der Bassist Roland Schubert wurde 1989 an das Opernhaus Leipzig engagiert, wo er mittlerweile seit über 30 Jahren singt. Von 1991 bis 2001 war er Mitglied des Solistenensembles der Staatsoper Wien, danach wechselte er an die Deutsche Oper Berlin. Mehr als 120 Partien hat er bereits gesungen und arbeitete mit führenden Dirigenten und Regisseuren an namhaften Bühnen zusammen, wie den Staatsopern München, Hamburg, Berlin, Wien, der Semperoper Dresden, Volksoper Wien, Mailänder Scala, der Oper Seoul u.a.. Als Konzertsänger konzertierte er mit den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem MDR-Sinfonieorchester, der Sächsischen Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie, dem Bachorchester Leipzig, dem Bayerischen Rundfunk-orchester München und dem „Orchestra dell‘Accademia Santa Cecilia“ Roma, unter Dirigenten wie R. Muti, Z. Mehta, H. Stein, L. Yehudi Menuhin, F. Luisi, Ch. Thielemann, und vielen anderen. Im Jahre 2001 wurde ihm der Ehrentitel "Kammersänger" verliehen. Zahlreiche Rundfunk - und CD-Einspielungen sowie Mitwirkungen bei Fernsehproduktionen runden seine Tätigkeit ab. Seit 2004 hat er eine ordentliche Professur für Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig inne, wo er auch Studien-Dekan ist. Roland Schubert gibt weltweit Meisterkurse.

In der „Stunde der Musik“ erleben Sie diesen großen Solisten sehr direkt und publikumsnah. Das Programm wird noch bekannt gegeben.

 

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19. Oktober, 17 Uhr: KONZERT

CHOPIN und LISZT – die Grandiosen

Gast: ANDREA CAPECCI (Klavier)

EILIKA (Sopran) & BERNHARD WÜNSCH (Klavier)

Klavierwerke und Lieder von F. Chopin - Bearbeitungen Chopin´scher Lieder von F. Liszt für Klavier-Solo

 

Er begeisterte "... mit Werken von Chopin und Debussy durch seine künstlerische Reife, musikalische Intelligenz, technische Überlegenheit und seinen Farbenreichtum..." (Hessischer Rundfunk). 2009 verlieh ihm die Jury des DAAD-Wettbewerb einstimmig den ersten Preis. Der Pianist konzertiert regelmäßig als Solist bei wichtigen Festivals und Konzertreihen in Europa und mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester Nach dem großartigen Klavierabend im April freuen wir uns sehr auf einen erneuten Auftritt dieses überragenden Pianisten, der diesmal u.a. die berühmte Ballade g-Moll von F. Chopin spielen wird.

Um Raritäten handelt es sich bei den 17 Polnischen Liedern, die Chopin im Verlauf von knapp zwei Jahrzehnten auf damals aktuelle romantische Gedichte komponiert und gesammelt als sein op. 74 herausgegeben hat. Es sind stilistisch sehr unterschiedlichen Vertonungen, deren Spannweite vom launigen Gesellschaftslied bis zur Rhapsodie, von der balladenartigen Dumka bis zur lyrischen Romanze reicht. Ergänzt werden die Lieder von Bearbeitungen Chopin´scher Lieder von F. Liszt für Klavier-Solo.

 

 

23. November 2019, 17 Uhr: KONZERT

FRANZ SCHUBERT „WINTERREISE“ - ein Politkrimi.

Gäste: HANS-HENNING VATER, Violine (Konzertmeister Göttinger Barockorchester) & STEFAN ADELMANN, Kontrabass (Solo-Kontrabassist der Bamberger Symphoniker)



Eilika Wünsch, Sopran und Bernhard Wünsch, Klavier

 

Wussten Sie, dass Franz Schubert im Gefängnis saß? Dass er von Geheimpolizisten und Spitzeln überwacht wurde? Dass er sich die Texte der Winterreise aus einer im damaligen Wien verbotenen Zeitschrift, deren Lesen bereits unter Strafe stand, besorgte? - Er schrieb in vielen Briefen von Einsamkeit und dass „er allein mit in seinem Zimmer ausharren“ musste.

Die Liedfolge der „Winterreise“ wird in dieser Interpretation mit aktuellen Texten, die sich auf Freiheit, Zensur und Überwachung beziehen sowie Ausschnitten aus Heinrich Heines „Deutschland, ein Wintermärchen“ verwoben. So entsteht ein ganz neues Bild dieses seit vielen Jahren so populären Werkes, das weit über die unglückliche Liebesgeschichte hinaus weist. Diese Rezeption ist musikgeschichtlich seit geraumer Zeit aktuell und wird mehr und mehr als die eigentliche Botschaft dieses meistgespielten Liedzyklus gesehen.

Wir besetzen in dieser Version zusätzlich eine Violine und einen Kontrabass um die gegensätzlichen Farben dieser Musik noch besser ausleuchten und hervorheben zu können. Mit dem Konzertmeister des Göttinger Barockorchesters, Hans-Henning Vater, und dem Solo-Kontrabassisten der Bamberger Symphoniker, Stefan Adelmann, haben wir exzellente und hoch erfahrene Musiker gewinnen können, deren Interpretation der Schubert'schen Musik der ihm so wichtigen politischen Tiefe seiner Werke auch gerecht werden kann.

Schuberts „Winterreise“, Heines „Deutschland, ein Wintermärchen“ - ist die Reaktion von Künstlern auf die Karlsbader Beschlüsse und die darauf folgende Bespitzelung, auf Zensur und Einschränkung, welche das Leben der Bürger ganz unmittelbar traf. Wie viel Freiheit steht einem Menschen zu? Was geschieht mit uns, wenn wir uns unserer Freiheit beraubt sehen? Das ist die „Winterreise“, ein Aufschrei, ein Hilferuf! Und, zum Schluss des Zyklus, Resignation oder Aufbruch?

 

 

Eintritt: 25,- € (Erwachsene), 15,- € (Schüler ab 18 J./Studenten), bis 18 Jahre Eintritt frei

Tickets reservieren Sie bitte per mail an kontakt@realsoundartists.de oder gerne auch telefonisch unter 05592/9279306 und 0151/41217127

aktuelle Konzertkritik, über den Liederabend am 17.Feb. 2019 Sulzburg

 

"Mehr Liederabende!
Was macht die Liederabende mit dem Künstlerehepaar Eilika und Bernhard Wünsch so besonders?
Zunächst zeigt bereits vor dem Konzert ein Blick auf das Programm, welch ausgefeilte und schlüssige, sowohl den textlichen wie den musikalischen Bezügen Rechnung tragende Dramaturgie dem Ablauf zugrunde liegt. Im lebendigen Vortrag wird dieser Eindruck dann durch die kontrastreiche Anordnung seelischer Landschaften und den reizvollen Wechel von Spannung und Lösung , die sich zu einem geschlossenen Ganzen verbinden, auf emotionaler Ebene zum fesselnden Erlebnis. Von den ersten Takten an wird dabei klar, daß hier auf höchstem Niveau musiziert wird, springt der Funke von den beiden sympathischen Musikern auf das Publikum über, das in dieser wohl persönlichsten, intimsten und intensivsten Art musikalischer Kommunikation fast hautnah jede Gestaltungsnuance der Künstler verfolgen kann, - der Künstler, die ihrerseits in der Lage sind, Atmosphäre und Stimmungen des Augenblicks aufzunehmen und in ihre Interpretation einzubeziehen.
Hinzu kommt beim Wünsch-Duo der glückliche Idealzustand, daß durch die enge menschliche Verbindung ein geradezu symbiotisches Musizieren erreicht wird, bei dem tiefstes Einvernehmen bis in kleinste Details Selbsterständlichkeit ist. Eilika Wünsch verfügt über einen hochkultivierten, in allen Lagen ausdrucksstarken, facettenreichen Sopran, mit dem sie unangestrengt und schwindelfrei auch allerhöchste Höhen zu erklimmen und Lyrisches wie Dramatisches gleichermaßen eindrucksvoll zu bewältigen vermag. Und Bernhard Wünsch ist weit mehr als nur der rezensionsnotorische „zuverlässige und einfühlsame“ Klavierbegleiter. Er ist ein souveräner Mitgestalter, dem in Technik und Ausdruck alle Möglichkeiten pianistischer Meisterschaft zu Gebote stehen.
 Nicht unerwähnt bleiben darf schließlich die informative, tiefe Vertrautheit mit den theoretischen und historischen Grundlagen der aufgeführten Werke verratende Moderation Bernhard Wünschs, die in ihrer lockeren, angenehm wohldosierten und witzigen Art ein zusätzlicher Gewinn und Genuß für das Publikum darstellt. Man verläßt das Konzert mit der Erfahrung, wie bereichernd, wohltuend und beflügelnd ein dem Kunstlied gewidmeter Abend sein kann und möchte allen Veranstaltern und insbesondere der jüngeren Generation zurufen: „Mehr Liederabende!“ " (A. Schelb, Südbaden, Konzertkritik: 17.Feb. 2019 Sulzburg)

PRESSE

http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Silvesterkonzert-des-Ehepaar-Wuensch-in-Gleichen

RÜCKBLICK

  

31. August, 19 Uhr: KONZERT

 

Gast: PETER ROSENBERG (Violine),

der langjährige 1. Konzertmeister der Bamberger Symphoniker

EILIKA (Sopran) & BERNHARD WÜNSCH (Klavier)

 

 

 

aus: Johann Sebastian Bach Sonaten und Partiten für Violine Solo

Lieder von J. Brahms, R. Schumann u.a. bearbeitet für Sopran, Violine und Klavier

 

 

Die Bamberger Symphoniker zählen zu den „top 5“ Spitzen-orchestern Deutschlands. Peter Rosenberg, geboren in Klausenburg (Cluj) / Rumänien, war von 1982 bis 2015 erster Konzertmeister dieses Weltklasseorchesters. Er studierte an der Rubin-Musikakademie in Tel Aviv/ Israel und bei Saschko Gawriloff an der Folkwang Hochschule Essen, ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (Deutscher Musikwettbewerb Bonn und ARD Musikwettbewerb München 1970 – dort im Duo Violine/ Klavier mit Bruder Gabriel Rosenberg. Von 1993 bis 1998 war er neben seiner Konzertmeistertätigkeit auch Professor für Violine und Kammermusik an der Hochschule für Musik Köln, Abteilung Aachen. Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen bei deutschen Sendern liegt eine Aufnahme sämtlicher Violinkonzerte von Ernst Krenek mit den Bamberger Symphonikern unter Florian Merz beim Label Koch-Schwann vor und wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Er konzertierte weltweit unter Dirigenten wie H. Blomstedt, E. Jochum, H. Stein, C. M. Giulini, G. Sinopoli, G. Dudamel, A. Nelsons und J. Nott.

 

Johann Sebastian Bachs Zyklus von je drei Sonaten und Partiten für Violine solo stellt zweifellos einen Höhepunkt der abendländischen Violinmusik dar. Sowohl in spiel- als auch in kompositionstechnischer Hinsicht setzten die Werke neue Maßstäbe und schauten weit in die Zukunft hinaus. Es ist aber auch sehr empfindsame, persönliche Musik mit enormer Tiefe, so teilt sich z. B. Bachs Trauer um seine Frau Barbara in der Sonate a-Moll sehr unvermittelt mit. Liedbearbeitungen für Sopran, Violine und Klavier runden diesen Konzertabend ab.

 

 

 

 14. Juni, 20 Uhr: KONZERT

 

MUSICA MARE
Das Meer auf schwarz-weißen Tasten


Gäste:
ULRIKE MAI (Klavier) und LUTZ GERLACH (Klavier)

Eilika (Sopran) und Bernhard Wünsch (Klavier)

 

 

Die beiden Pianisten Ulrike Mai und Lutz Gerlach bringen in diesem besonderen Konzertabend das Meer auf schwarz-weißen Tasten mit nach Gleichen. Die Künstler leben direkt an der Ostseeküste in Ahrenshoop, so spielt der Klang der Wellen in ihrem Leben eine ganz besondere Rolle. Die klassische Pianistin Ulrike Mai ist heute eine der renommiertesten Künstlerinnen ihres Genres im norddeutschen Raum. Bekannt ist sie auch für ihre Vorliebe zu unbekannteren Komponisten wie Ernest Bloch. Dessen dreisätzigen Werk "Poems of the Sea" Titel ihrer aktuellen Solo-CD ist, welche NDR-Kultur jüngst vorgestellte. Ihr musikalischer Partner Lutz Gerlach veröffentlichte mittlerweile mehr als 50 CD-Produktionen und Notenbände mit eigenen Projekten. Die Fachzeitung PianoNews bezeichnete ihn als "jazzbeeinflussten Romantiker, der sein Publikum in andere Klangwelten entführt". Über seine Arbeit als Komponist berichtete der NDR ebenfalls in mehreren Fernsehbeiträgen. Es erklingen (solo und vierhändig) Werke von Debussy, McDowell, Bloch und Gerlach. Zum Höhepunkt des Abends werden die beiden Pianisten mit ihren Gastgebern Eilika und Bernhard Wünsch zusammen musizieren und sogar sechshändig mit Bernhard Wünsch am Flügel zu erleben sein.

 

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"Im wunderschönen Monat Mai"

 

11. Mai, 19 Uhr: KONZERT

 

Poème“ op. 25 E. Chausson

„Dichterliebe“ op. 48 R. Schumann

 

Gast: ANNE-CLAUDIA RENZ (Violine)

Eilika und Bernhard Wünsch

 

 

Die Doppelbödigkeit der Gedichte Heinrich Heines erfährt in den Kompositionen der „Dichterliebe“ auf höchst differenzierte Art und Weise ein echtes musikalisches Pendant, wenn Robert Schumann dem inneren Sinn und dem eben „Nicht-Gesagten“ der Heine'schen Texte musikalisch auf unglaublich fesselnde Art nachspürt. Tief empfundene Spannung zwischen „innerer“ und „äußerer“ „Wirklichkeit“ tritt geradezu plastisch an den Zuhörer heran und lässt erahnen, wie leicht man sich selbst verlieren kann in der Komplexität der eigenen Zerrissenheit, zwischen hier und jetzt, den hoffnungsvollen, der Wirklichkeit entfliehenden Träumen der Seele und dem sehnsüchtig-leidvollen Erkennen eines liebenden Herzens. Musik und Text erwachen so bildgewaltig in diesen Liedern, dass sie uns bis in den Grund des Herzens bewegen, anrühren und erschüttern. Umrahmt wird dieser berühmte Liedzyklus von Musik für Violine und Klavier, die die Welt der Poesie und der Liebe zum Thema hat: Neben dem sinnlichen und doch leidenschaftlich virtuosen „Poème“ von E. Chausson auch die "Träumerei" von Robert Schumann in einer eigenen Bearbeitung für Gesang(Vocalise), Violine und Klavier sowie die "Vocalise" von S. Rachmaninov.

 

 

Musik, die Wort hält 

 

22. April, 19 Uhr: KONZERT

Teilerlös an die Stiftung „roterkeil Deutschland e. V.“

 

MOZART am Ostermontag“

 

Gast: Anton Säckl (Klarinette)

Eilika Wünsch (Sopran) und Bernhard Wünsch (Klavier)

 

Das Programm ist ausschließlich Werken Mozarts gewidmet. Im Mittelpunkt stehen drei besondere Kompositionen: Die Konzertarie KV 416, die Virtuosität, schwindelerregende stimmliche Höhenflüge und Empfindsamkeit in sich vereint, der weltberühmte 2. Satz (Adagio) des Klarinettenkonzertes A Dur, der mit seiner allem irdischen enthobenen Melodie auch in ganz besonderen Momenten großer Filme Verwendung fand (z.B. „Out of Africa“), und die Klaviersonate B-Dur KV 333, die im Verlauf immer mehr in ein kleines Klavierkonzert übergeht. Ein durch weitere wunderbare Werke Mozarts ergänztes, farbenreiches, beseeltes und mitreißendes Programm, mit der Fülle der Leichtigkeit und Verspieltheit, welche den Charakter der Musik Mozarts ausmacht wie bei keinem anderen Komponisten. Eilika (Sopran) und Bernhard Wünsch (am Steinway-Flügel) haben für dieses Konzert den in Göttingen lebenden Klarinettisten Anton Säckl eingeladen. Gemeinsam werden sie hochvirtouse Arien von Mozart musizieren, die dieser für Sopran und einen solistisch gleichberechtigten Instrumentalpart schrieb.

Ein Teilerlös aus dem Ticketverkauf geht an die Stiftung „roterkeil Deutschland e.V.“.

 

 

06. April, 17 Uhr Konzert

Klavierabend

mit dem italienischen Pianisten

Andrea Capecci

 

"Andrea Capecci eroberte mit seiner Virtuosität die Herzen der Musikliebhaber im Sturm."

(Bad Vilbeler Neue Presse)

 

 

Programm

F.Liszt          Sonetto 47 del Petrarca “Benedetto sia 'l giorno”

(1811-1886) Sonetto 104 del Petrarca “Pace non trovo” (aus der “Deuxième Année de Pélerinage”)


C.Debussy   ”General Lavine” - excentric

(1862-1918)  La puerta del vino

                     Ondine

                     Hommage à S. Pickwick Esq. P.P.M.P.C.

                     Feux d'artifice (aus dem “2me Livre de Préludes”)
*Pause*


D.Scarlatti     Sonata K 33

(1685-1753)  Sonata K 175

                      Sonata K 39


F.Chopin       2 Nocturnes op.48

(1810-1849)  Andantino - Lento – Doppio movimento
                     Grande Polonaise brillante précedèe d'un Andante Spianato op.22

 

Andrea Capecci begeisterte "... mit Werken von Chopin und Debussy durch seine künstlerische Reife, musikalische Intelligenz, technische Überlegenheit und seinen Farbenreichtum..."

So kommentierte der Hessische Rundfunk seinen Auftritt 2009 beim DAAD-Wettbewerb in Frankfurt, wo die Jury ihm den ersten Preis einstimmig verleiht.

 

Der Pianist konzertiert regelmäßig als Solist bei wichtigen Festivals und Konzertreihen in Europa. Konzerte führten ihn in die Alte Oper Frankfurt und den Sendesaal des Hessischen Rundfunks, in das Kloster Eberbach beim Rheingau-Musik-Festival.

 

Er spielt regelmäßig mit Orchestern wie HR-Sinfonieorchester, Frankfurter Museumsorchester und der Polnischen Kammerphilharmonie und arbeitet mit Dirigenten wie Paavo Järvi, Lucas Vis, Hans Drewanz, Sebastian Weigle, Alexander Liebreich, Wojciech Rajski und Howard Griffiths.